Meditatives, geführtes Zeichnen

Slow Acting und Zeichnen?

Meditatives, geführtes Zeichnen mit meiner Methode Slow Acting ist hervorragend geeignet für alle die ein Thema, eine Frage klären möchten, welche rational nicht fassbar scheinen.

Aus der Zeichenwerkstatt

Was geschieht?

Ganz einfach: Sie nehmen einen Zeichenstift in die Hand und schließen Ihre Augen. Dann wenden Sie sich dem Thema zu, das Sie klären möchten, z. B:

  • einen Konflikt
  • eine Entscheidung
  • wo Sie stehen im Leben
  • eine Beziehung klären
  • wie und wo es für Sie weitergehen sollte
  • wie Sie sich schöpferisch und kreativ erfahren können

Auch ähnliche Fragen und Wünsche aktivieren in Ihnen, im Sinne der Tiefenphänomenologie von Ausdrucks-Rückwirkungungen, innere Bewegtheiten. Diese werden von Ihnen, mit geschlossenen Augen, auf dem Zeichenblatt in Bewegung umgesetzt. Das ist ganz einfach, Sie können das ohne Vorkenntnisse.
Die Führung auf dem Zeichenblatt wird phänomenologisch ausgelöst von den Impulsen Ihrer jeweiligen inneren Bewegtheit. Von daher kommt die Bezeichnung Slow Acting: Meditatives, geführtes Zeichnen.
Die grafischen Gebilde die auf diese Weise entstehen enthalten, schwarz auf weiss, Hinweise zur Lösung Ihrer Fragen.

Zur Anschauung

Hier zeige ich Ihnen einige WEG-weisende Zeichnungen die in EinzelCoachings entstanden sind. Die Teilnehmer hatten keine Vorerfahrung mit diesem Medium. Von einigen Ausnahmen abgesehen entstanden die Zeichnungen mit geschlossenen Augen.

Kreuz. Querbalken besteht aus Schale und Arkade. Schwarze Kreide. Kreuz. Der Querbalken besteht aus Schale und Arkade, das Kreuz schlägt Wurzeln.

Zeichensprache der Seele

Die grafischen Gebilde auf dem Zeichenblatt geben die Zeichensprache Ihrer Seele wieder. Nur sie kennt, da sie weiser und wissender ist als Sie und ich, die für Sie stimmige und tiefer liegende Wahrheit. Ihre Ratio allein ist zu dieser Leistung nicht in der Lage.

Auch auf Ihre unbekannten, unentdeckten Ressourcen macht Sie die Zeichensprache Ihrer Seele aufmerksam. Sie werden staunen wie leicht und spielerisch Ihnen der tiefgehende, notwendige und nachhaltige Dialog mit Ihrer Seele gelingt. Einen besseren Ratgeber als Ihre Seele finden Sie nicht.

Schwarzes Kreuz mit betonter Kreuzmitte und Kommentar: Genauso fühle ich neues Leben. Ob es wohl durchkommt? Schwarzes Kreuz mit betonter Kreuzmitte und Kommentar: Ich hab Vertrauen.

Universale Schöpfungsgebärden
Beispiel: Kreuz

Wenn Sie eine Erweiterung des meditativen, geführten Zeichnens in die transpersonale Richtung erfahren möchten haben Sie die  Möglichkeit den Dialog mit Ihrer Seele, im Umgang mit Universalen Schöpfungsgebärden, fortzusetzen. Das sind z. B:

Arkade, Schale, Lemniskate, Kreuz, Spirale, Welle, Kreis, Oval, die spitzen, eckigen, scharfkantigen Gebärden und die weichen schwingenden, auf - und absteigenden, aufnehmenden, sich öffnenden, sich verschliessenden Gebärden.

Sie zeichnen diese, wieder mit geschlossenen Augen, meditativ und ritualisiert wiederholend, bis aus Ihren inneren Bewegtheiten ein eigener Impuls den schöpferischen Umsprung hervorbringt. Dieser meditativ und ritualisiert ausgeführte Schöpfungs-und Gestaltungsprozess bringt Ihnen erweiternde, ins Transpersonale gehende, Selbsterfahrung und Selbsterkenntnis. Er zeigt Ihnen die, in Ihnen enthaltenen, unbewussten Möglichkeiten im Hinblick auf Ihre Individuation (C. G. Jung).

Eiform, in der Mitte ein Kreuz vor Schlangenlinien. Kommentar: Das Ei zerbricht nicht aber es klost sich auf. Das ist gut. Schwarze Kreide. Große Eiform die umschlungen wird von einem Schlangenkreuz. Rötelzeichnung.

Der Ursprung

Das geführte Zeichnen wurde von der Psychotherapeutin und Grafologin Maria Hippius entwickelt. Es gründet in ihrer Dissertation: Der graphische Ausdruck von Gefühlen (1932).
Grafologie und Gestaltpsychologie führten sie bei Ihrer Forschung zur Entwicklung einer psychotherapeutischen Methode durch Schriftumstellung. Später integrierte M. Hippius die Archetypenlehre nach C.G. Jung und E. Neumann in ihre wissenschaftlich anerkannte Methode. Sie ist inzwischen wesentlicher Bestandteil der Initiatischen Therapie. Mehrere Jahre lernte ich bei ihr, war einer ihrer engsten Mitarbeiter, und studierte zusätzlich Grafologie an der Schule Hirsau.
M. Hippius
bat mich ausdrücklich die Methode: Meditatives, geführtes Zeichnen, in eigener Praxis weiterzugeben.  Ich habe sie im Laufe der Zeit beträchtlich erweitert mit Methoden aus der humanistischen Psychologie, dem Aktiven Imaginieren als Leibwahrnehmung, dem Psychodrama und der Dramatherapie, der Initiatischen Therapie, dem Physikalisieren von Emotionen, Befindlichkeiten, Assoziationen, Gedanken bis hinein in Slow Acting. 

Inzwischen ist diese Methode unverzichtbarer Mithelfer, bei Therapeuten und Künstlern, weit über Deutschland hinaus, angekommen.

Spiralige Form die in der Mitte zum Kreuz wird. Rötel. Große Spirale in Kreisform, gehalten von senkrechter und waagerechter Lemniskate. Im der Kreuzmitte ein Strahlenbündel. Rötelzeichnung.Schwebendes Kreuz darunter differenziert gezeichneter Halbkreis. Dunkelbraune Kreide. Kreuz aus differenzierten senkrechten und waagerechten Linien. Große freigelassene Kreuzmitte. Dunkelbraune Kreide. Kreuz und Spirale wie ein Zielkreuz. Rötelkreide. Kreuz. Rote Kreide, mit dem Titel: Ich bekomme den Segen für meinen Weg.

Graphischer Ausdruck von Gefühlen

Mit Rötel gezeichneter Vogel auf den Kräfte einwirken

Ein Königsweg zur Seele

Vielleicht möchten auch Sie die Slow Acting Methode: Meditatives, geführtes Zeichnen bei mir erfahren, auch theoretische Orientierung bekommen, um sie in Ihrem eigenen, künstlerischen oder therapeutischen Setting an andere weiter zu geben?

Nehmen Sie Kontakt mit mir auf. Begehen Sie diesen Königsweg zu Ihrer Seele, der Sie hinführt zu Ihren unbekannten schöpferisch-kreativen Ressourcen.

Ich freue mich auf unsere gemeinsame Reise.

 

Kommentare sind geschlossen.