Slow Acting Meditatives Zeichnen

 

Die Slow Acting Methode: Meditatives Zeichnen

Durch meditativen, graphischen Umgang mit archetypischen Grundformen, nach meiner Methode: Slow Acting, das meint Übung, Erlebnis, Einsicht, Umschwung

Nach entspannender Einstimmung üben wir die archetypischen Grundformen mit geschlossenen oder geöffneten Augen. Zum Beispiel: Kreise, Elipsen, Schalen, Wellen, Kreuze, Vierecke, Ovale, Spiralen u. a.

Die Wahrnehmung ihrer unterschiedlichen, gegensätzlichen Bewegungsqualitäten auf dem Zeichenblatt wird geübt. Zum Beispiel die runden, weichen, schwingenden, eckigen, spitzigen, kantigen Bewegungen,  als druckstarker und druckschwacher Ausdruck, im eigenen Atemrhythmus ausgeführt, auf die Geräusche horchend die dabei entstehen.  Das Meditative Zeichnen ist ein sinnlicher und inspirierender Vorgang.

Alle Zeichnungen sind mit geschlossenen Augen gezeichnet.

Slow Acting
Übung Erlebnis Einsicht Umschwung

Die archetypischen Grundformen werden in meditativer Weise wiederholt bis sich aus ihnen Eigenimpulse entwickeln, also ein Umschwung geschieht.
Das schöpferische Unbewusste übernimmt nun die Führung und spricht, schwarz auf weiß sichtbar,  zu uns auf seine Weise. Unanschauliches wird in den graphischen Gebilden anschaulich und gibt Einblick in den Vorgang unseres indivuellen Werdens. Das Geführte, bzw. Meditative Zeichnen ist ein Zusammenspiel von Selbsterkenntnis und künstlerischem Gestalten..

Manchmal werden die Zeichnungen anschließend mit geöffneten Augen farblich ausgestaltet, auch mit spontanen Wortschöpfungen versehen.

Die graphischen Gebilde und Bilder sind in künstlerischer und in tiefenpsychologischer Hinsicht von Bedeutung für unsere individuelle Persönlichkeits-Entwicklung.

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Slow Acting
Übung Erlebnis Einsicht Umschwung

Erleben auch Sie die geheimnsivolle Weise zu Zeichnen. Es ist  Selbst-Erfahrung im schöpferischen Prozess des graphischen Gestaltens.


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