Slow Acting. Wie es wurde was es ist.

Zweiter Teil Zuerst ein Rückblick Mein Suchen, um dem Milieu meiner Kindheit zu entkommen, zeigt sich schon früh in dem Bedürfnis nach Stille, Langsamkeit und verweilendem Innehalten. Meine Lebensbewegung, von klein auf, fordert Langsamkeit und Konzentration auf jene unsichtbare Welt hin die sich nur den Sinnen und Übersinnen öffnet. Sie…

Weiter lesen

Ziehe deine Maske ab und erkenne dich selbst, im TheaterLabor

Wenn ich erzähle, dass ich freitags in das TheaterLabor gehe, fragen mich die Meisten, was ich denn da so genau mache und was das bedeutet. Es kommt auch immer die Frage, warum ich es mache. Ich fange dann meistens so an zu erzählen: Der Kurs heißt „Präsenz in der Arbeit…

Weiter lesen

Slow Acting: Leib-Wahrnehmung als Meditation

Wie es getan wird, worum es geht und was dabei herein kommt, lässt sich nur durch regelmäßiges Üben erfahren. Dafür brauchen wir nicht auf‘ s Land ziehen, nicht in ein Kloster gehen oder sonstwie aussteigen. Wir üben mittendrin, auch in der Großstadt Düsseldorf. Den Raum der inneren Stille finden wir…

Weiter lesen

Hara

Heute ist die Entwicklung mehr zum Kopf hin ausgerichtet. Ohne Kontakt zum Bauch-Beckenbereich wächst jedoch die Gefahr sich im Oben zu verfestigen und sich einseitig auf die weltlichen und rationalen Werte zu fixieren.

Weiter lesen

Empfehlung für das Sitzen in der Stille

Diese Übungen führen mich zur Integration meines eigenen individuellen Wesens mit dem Wesen der Welt. Diesen wunderbaren Satz formulierte, nach einigen Übungsstunden, kürzlich ein Klient von mir.

Weiter lesen