Slow Acting. Wie es wurde was es ist.

Zweiter Teil Zuerst ein Rückblick Mein Suchen, um dem Milieu meiner Kindheit zu entkommen, zeigt sich schon früh in dem Bedürfnis nach Stille, Langsamkeit und verweilendem Innehalten. Meine Lebensbewegung, von klein auf, fordert Langsamkeit und Konzentration auf jene unsichtbare Welt hin die sich nur den Sinnen und Übersinnen öffnet. Sie…

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Ziehe deine Maske ab und erkenne dich selbst, im TheaterLabor

Wenn ich erzähle, dass ich freitags in das TheaterLabor gehe, fragen mich die Meisten, was ich denn da so genau mache und was das bedeutet. Es kommt auch immer die Frage, warum ich es mache. Ich fange dann meistens so an zu erzählen: Der Kurs heißt „Präsenz in der Arbeit…

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Slow Acting: Leib-Wahrnehmung als Meditation

Wie es getan wird, worum es geht und was dabei herein kommt, lässt sich nur durch regelmäßiges Üben erfahren. Dafür brauchen wir nicht auf‘ s Land ziehen, nicht in ein Kloster gehen oder sonstwie aussteigen. Wir üben mittendrin, auch in der Großstadt Düsseldorf. Den Raum der inneren Stille finden wir…

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Da ist ein Fluss in mir

Immer wieder erstaunt es wie Selbstheilungskräfte für Ausgleich sorgen, wenn ihnen Raum und Zeit, Anerkennung und Zuwendung gegeben werden. Zum Beispiel im Zusammenspiel von Übungen aus Slow Acting, mit dem Atem und der Stimme, mit Imagination und leibkörperlicher Wahrnehmung. Oft schon wurde diese Synthese zum Schlüssel für die transzendente Funktion….

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Geheimnis des ritualisierten Theaterspielens

Slow Acting: Einführung in das ritualisierte Theaterspielen Heute, Ostermontag 2017, möchte ich weitergeben was an Aufzeichnungen aus dem letzten Workshop, von mir, festgehalten wurde. Das ritualisierte Theaterspielen ist Teil der von mir entwickelten Methode Slow Acting. Ich halte es für ein Studium von besonderer Art und Weise. Es führt in die…

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Erste Turnaround Night im Düsseldorfer Medienhafen

Die Zusammenarbeit mit Christopher Schauf beim Arbeitskreis Öffentlichkeitsarbeit im TheaterLabor TraumGesicht e.V. enthielt viele überraschende und schöpferische Höhepunkte. Darum bin ich mit Freude, als Key-Speaker, seiner Einladung zur Ersten Turnaround Night gefolgt. Außer mir waren als Speaker eingeladen: Benjamin Achenbach – ehemaliger Inhaber der MONKEY’S Restaurants, Vorstand im BJU &…

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Hara

Heute ist die Entwicklung mehr zum Kopf hin ausgerichtet. Ohne Kontakt zum Bauch-Beckenbereich wächst jedoch die Gefahr sich im Oben zu verfestigen und sich einseitig auf die weltlichen und rationalen Werte zu fixieren.

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Empfehlung für das Sitzen in der Stille

Diese Übungen führen mich zur Integration meines eigenen individuellen Wesens mit dem Wesen der Welt. Diesen wunderbaren Satz formulierte, nach einigen Übungsstunden, kürzlich ein Klient von mir.

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Ein Weg zur eigenen Mitte oder das ahnend-wissende Staunen

Slow Acting: Den Kopf ins Hara bringen Auf dem Weg zur eigenen Mitte ist im Laufe jahrzehntelanger Coachings immer deutlicher geworden, das der LeibKörper das eigentliche Medium ist, das zur Selbstverwirklichung und Selbstgestaltung führt. Sein Zentrum ist  Hara, die Leibmitte des Menschen (Graf Dürckheim). Hara ist ein japanischer Ausdruck,  kein…

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