Vorträge

Viel Zeit für Langsamkeit im ritualisierten Theaterspiel

In dieser schnelllebigen und reizüberfluteten, leistungs- und kopforientierten Zeit fällt es, vor allen den schöpferischen und sensiblen Menschen, schwer sich auf ihren Kern hin zu konzentrieren. Das meint zu dieser Ruhe zu finden die Stille und Tiefe wieder zuläßt. Das kann gelingen beim ritualisierten Theaterspielen. Es ist Bestandteil der Methode Slow Acting.

Aus der Ruhe, Tiefe und Stille finden wir zum expressiven Ausdruck und verbinden so zwei entgegengesetzte Pole mit einander. Das ist ein schöpferisches Geschehen, das auf der Bühne wie im privaten Alltag die Selbst-Erfahrung, Selbst-Gestaltung und das Selbstwert-Erleben aktiviert und fördert. Hinzu kommt die Entdeckung der Langsamkeit und der Stilisierung.

Wolfgang Keuter, Schauspiel- und Zen-Lehrer, Psychodramatiker und Coach  gibt bei seinen erzählenden Vorträgen Einblicke in die von ihm selbst entwickelte Methode Slow Acting.

Zu den erzählenden Vorträgen zeigen wir Fotos aus dem aktuellen Schauspielunterricht und aus Theater-Projekten.

Das TheaterLabor TraumGesicht hat eine ganze Reihe an erzählenden Vorträgen in Düsseldorf und München geplant und einen Flyer dazu erstellt.

Flyer Vortragsreihe Slow Acting, zum Beispiel: Ritualisiertes Theaterspielen

Sie können sich direkt, mit diesem Link, beim TheaterLabor TraumGesicht Ihren Platz für einen der Vorträge reservieren. Ich freue mich über Ihr Interesse und auf Ihren Besuch.

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