Posted on: April 22, 2018 Posted by: stupsi2017 Comments: 1

Ziehe deine Maske ab und erkenne dich selbst, im TheaterLabor

Von stupsi 2017 Wenn ich erzähle, dass ich freitags in das TheaterLabor gehe, fragen mich die Meisten, was ich denn da so genau mache und was das bedeutet. Es kommt auch immer die Frage, warum ich es mache. Ich fange dann meistens so an zu erzählen: Der Kurs heißt „Präsenz in der Arbeit mit Menschen. Slow Acting.“ Doch so richtig darunter etwas vorstellen können sich die wenigsten. Also fange ich…

Posted on: April 3, 2018 Posted by: Wolfgang Keuter Comments: 0

Förderpreis: Heinrich Heine Kreis e.v. Düsseldorf

 Gianni hat einen Bericht geschrieben über das erfreuliche Förderpreis-Ereignis, für den Blog unseres gemeinnützigen Vereins: TheaterLabor TraumGesicht. Ich nutze die Gelegenheit seinen Bericht auch hier zu veröffentlichen. Was für eine Überraschung Im Agust 2017 waren Wolfgang und ich in Südtirol im Urlaub. Mittendrin rief Bernd Meloch vom Heinrich Heine Kreis Düsseldorf an und teilte uns mit, dass unser TheaterLabor TraumGesicht Förderpreisträger 2017 geworden ist. * Was für eine Freude. Am…

Posted on: Juli 19, 2017 Posted by: Wolfgang Keuter Comments: 0

Slow Acting: Leib-Wahrnehmung als Meditation

Wie es getan wird, worum es geht und was dabei herein kommt, lässt sich nur durch regelmäßiges Üben erfahren. Dafür brauchen wir nicht auf’ s Land ziehen, nicht in ein Kloster gehen oder sonstwie aussteigen. Wir üben mittendrin, auch in der Großstadt Düsseldorf. Den Raum der inneren Stille finden wir überall, durch Üben, Üben, Üben. Es lohnt sich. In den verschiedenen Traditionen der Meditation gibt es grundlegende Gemeinsamkeiten. Der Wegcharakter…

Posted on: Mai 27, 2017 Posted by: Wolfgang Keuter Comments: 3

Da ist ein Fluss in mir

Immer wieder erstaunt es wie Selbstheilungskräfte für Ausgleich sorgen, wenn ihnen Raum und Zeit, Anerkennung und Zuwendung gegeben werden. Zum Beispiel im Zusammenspiel von Übungen aus Slow Acting, mit dem Atem und der Stimme, mit Imagination und leibkörperlicher Wahrnehmung. Oft schon wurde diese Synthese zum Schlüssel für die transzendente Funktion. Vor Kurzem ergab sich dafür wieder prägnantes Zeugnis. Davon möchte ich erzählen: Zum ersten Mal kommt Rüdiger zur Stimmbildung ins…

Posted on: April 17, 2017 Posted by: Wolfgang Keuter Comments: 3

Geheimnis des ritualisierten Theaterspielens

Slow Acting-Schauspiel: Einführung in das ritualisierte Theaterspielen . Der Mensch der Zukunft wird ein mystischer Mensch sein. Oder er wird nicht mehr sein! Das ritualisierte Theaterspielen ist Teil der von mir entwickelten Methode Slow Acting. Ich halte es für ein Studium von besonderer Art und Weise. Es führt in die Selbst-Erfahrung und ins künstlerisch-initiatische Handwerk. Es ist Zen in der Kunst des Schauspielens, als westliches Zen! Das ritualiserte Theaterspielen entfaltet seine…

Posted on: März 16, 2017 Posted by: Gianni Sarto Comments: 0

Immer wieder die gerade Linie – eine meditative Zeichenübung

Erinnerung an die Zeichenwerkstatt vom 4. März 2017 von Barbara Butscher Die Hände mit den Zeichenstiften liegen nahe beieinander. Sie zeichnen jede eine horizontale Linie, sie treffen sich wieder und zeichnen, so nahe wie irgend möglich unter der ersten, die zweite gerade Linie. Und so weiter – allmählich ergibt sich ein atemrhythmisches Schwingen dieser immer gleichen Zeichenbewegung, die mit geöffneten Augen vollzogen wird. Damit begann am letzten Samstag die Zeichenwerkstatt.…

Posted on: Februar 15, 2017 Posted by: Wolfgang Keuter Comments: 6

Erste Turnaround Night im Düsseldorfer Medienhafen

Die Zusammenarbeit mit Christopher Schauf beim Arbeitskreis Öffentlichkeitsarbeit im TheaterLabor TraumGesicht e.V. enthielt viele überraschende und schöpferische Höhepunkte. Darum bin ich mit Freude, als Key-Speaker, seiner Einladung zur Ersten Turnaround Night gefolgt. Außer mir waren als Speaker eingeladen: Benjamin Achenbach – ehemaliger Inhaber der MONKEY’S Restaurants, Vorstand im BJU & Country Product Manager, EF Education Lorenz Gräf – Gründer des STARTPLATZES in Köln und Düsseldorf Selbstverständlich habe ich frei erzählt.…

Posted on: Dezember 22, 2016 Posted by: Wolfgang Keuter Comments: 3

Hara

Heute ist die Entwicklung mehr zum Kopf hin ausgerichtet. Ohne Kontakt zum Bauch-Beckenbereich wächst jedoch die Gefahr sich im Oben zu verfestigen und sich einseitig auf die weltlichen und rationalen Werte zu fixieren.