Slow Acting. Wie es wurde was es ist.

Zweiter Teil Zuerst ein Rückblick Mein Suchen, um dem Milieu meiner Kindheit zu entkommen, zeigt sich schon früh in dem Bedürfnis nach Stille, Langsamkeit und verweilendem Innehalten. Meine Lebensbewegung, von klein auf, fordert Langsamkeit und Konzentration auf jene unsichtbare Welt hin die sich nur den Sinnen und Übersinnen öffnet. Sie fordert nicht rationales, kultisch-spielerisches Tun, … Slow Acting. Wie es wurde was es ist. weiterlesen

Slow Acting – Schauspiel. Wie es wurde was es ist

Von meinen persönlichen Erfahrungen mit dem Schauspiel soll hier die Rede sein. Slow Acting als Schauspiel ist eng verwoben mit meiner Lebensgeschichte. Auch mit der Geschichte von Wesenheiten, Lehrern, Meistern, Freunden, Schülern, Klienten, die mit ihrem Wesen ein Stück des WEGES mitgegangen sind. Mein Spielen, das geheimnisvolle Tun in meiner frühen Kindheit ist voller LEBEN. … Slow Acting – Schauspiel. Wie es wurde was es ist weiterlesen

Ziehe deine Maske ab und erkenne dich selbst, im TheaterLabor

Wenn ich erzähle, dass ich freitags in das TheaterLabor gehe, fragen mich die Meisten, was ich denn da so genau mache und was das bedeutet. Es kommt auch immer die Frage, warum ich es mache. Ich fange dann meistens so an zu erzählen: Der Kurs heißt „Präsenz in der Arbeit mit Menschen. Slow Acting.“ Doch … Ziehe deine Maske ab und erkenne dich selbst, im TheaterLabor weiterlesen

Förderpreis: Heinrich Heine Kreis e.v.Düsseldorf

 Gianni hat einen Bericht geschrieben über das erfreuliche Förderpreis-Ereignis, für den Blog unseres gemeinnützigen Vereins: TheaterLabor TraumGesicht. Ich nutze die Gelegenheit seinen Bericht auch hier zu veröffentlichen. Was für eine Überraschung Im Agust 2017 waren Wolfgang und ich in Südtirol im Urlaub. Mittendrin rief Bernd Meloch vom Heinrich Heine Kreis Düsseldorf an und teilte uns … Förderpreis: Heinrich Heine Kreis e.v.Düsseldorf weiterlesen

Slow Acting – Studientag im Maxhaus Düsseldorf

An meinem ersten Studientag im Maxhaus, ein ehemaliges, ausgezeichnet renoviertes Kloster in der Düsseldorfer Altstadt, war ich in guter Weise erfüllt von meinen EinzelCoachings: Atem - Stimme-Sprechen. Alle sechs Termine waren erfreulicherweise schnell gebucht. Mein Übungsraum ist spartanisch, sachlich, stilvoll eingerichtet wie das ganze Anwesen. Mit herrlichem Blick auf und in die umliegenden Patrizierhäuser. Raum … Slow Acting – Studientag im Maxhaus Düsseldorf weiterlesen

Die zwei Ichs: Spieler und Figur

Verfremdung, Spieler und Figur Zur Verkörperung einer Figur auf der Bühne wird die privatpersönliche Haltung aufgegeben.  Dann wird die kräftige, manchmal bis ins Absurde gehende, künstlerische Verfremdung der eigenen Person des Spielers angestrebt. Viele unserer Stilmittel sind eigens dafür entwickelt worden. Sie führen auf den Weg endlich einmal ein Anderer und zugleich sich-Ich-Selbst zu sein. … Die zwei Ichs: Spieler und Figur weiterlesen

Slow Acting im Ensemble des TheaterLabor TraumGesicht

Das Lustspiel: Leonce und Lena Was für ein wunderbares Stück, das wir zur Zeit proben. Es ist wohl das allererste absurde Theaterstück in der deutschen Theatergeschichte. Wir, im TheaterLabor Traumgesicht, lieben das absurde Theater. Mit absurden Mitteln setzen wir der wachsenden Absurdität Kreativität entgegen und integrieren das Absurde, auf schöpferische Weise, mit den Mitteln unseres … Slow Acting im Ensemble des TheaterLabor TraumGesicht weiterlesen

Wahrnehmungen mit Hand und Fuß

Coaching mit jungen Unternehmern Einige Tage nach meinem Urlaub wurde ich von einem Kreis junger Unternehmer aus Frankfurt für ein Coaching gebucht. Die Gruppe stellte sich  zur Hälfte aus Männern und Frauen zusammen, fast alle unter dreißig Jahren. Von diesem Coaching möchte erzählen um wieder Einblick  zu geben in meine Methode Slow Acting. Zwei Teilnehmer … Wahrnehmungen mit Hand und Fuß weiterlesen